10.05.2012
Das ist wahrer "Know-How-Transfer"
Wirtschaftsjunior Markus Rumel aus Ostwestfalen wurde von den Bundespolitikern Steffen Kampeter und Ralph Brinkhaus zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch in Berlin empfangen
Gemeinsame Presseerklärung:
„Es
freut uns, dass wir einem jungen, erfolgreichen Unternehmer aus Ostwestfalen
die Gelegenheit geben konnten, in einer Woche einen Einblick in die Berliner
Politik und den Deutschen Bundestag zu bekommen“, sagten der Gütersloher
Abgeordnete Ralph Brinkhaus und Steffen Kampeter, Parlamentarischer
Staatssekretär und Abgeordneter aus Minden. Die beiden Parlamentarier trafen Jungunternehmer
Markus Rumel aus Rheda- Wiedenbrück in dieser Woche im Rahmen des „18.
Know-How-Transfers“ der Wirtschaftsjunioren Deutschlands in Berlin. Intensiv
diskutiere Rumel mit Kampeter und Brinkhaus über aktuelle Fragen der Haushalts-
und Finanzpolitik und lernte mit der Teilnahme an Ausschuss- und
Plenarsitzungen das politische Alltagsgeschäft in Berlin kennen.
Markus Rumel berichtete
den beiden Abgeordneten von seinem Weg in die Selbstständigkeit. Er
gründete 2003 sein erstes Unternehmen und ist heute mit insgesamt drei
Unternehmen (KFA Rumel Kraftfahrerausbildung, Kraftfahrer-Ausbildung 24 und
LASI) in der Aus- und Weiterbildung von Kraftfahrern deutschlandweit tätig. „Im
vergangenen Jahr haben wir über 6000 Kraftfahrer in unseren Seminaren
weitergebildet. Einige namhafte Unternehmen aus der Region zählen zu unseren
Kunden. Und wir expandieren weiter – auch ins europäische Ausland“, berichtete
Rumel. Er freue sich über die Möglichkeit, mit den Bundespolitikern ins
Gespräch zu kommen. „Viele Entscheidungen wie z.B. das
Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz, die unsere Branche betreffen, werden
hier in Berlin getroffen. Hier möchte ich gerne meine Erfahrungen einbringen“,
so Rumel. Diese Woche sei sehr hilfreich gewesen, um erste Kontakte zu knüpfen.
So lud Ralph Brinkhaus ihn gleich zu einem weiteren Gespräch im Wahlkreis ein.