Bundestagsabgeordneter
für den Mühlenkreis Minden-Lübbecke
Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen
Übersicht  I  Kontakt  I  Impressum

AUDIO-ARCHIV


 
AUDIO-ARCHIV



"Alles auf Anfang in der Euro- und Bankenkrise?": wdr5 Morgenecho
Nein, denn Wachstum auf Pump funktioniere nicht: Wachstumsförderung wird durch Strukturreformen und Haushaltskonsolidierung erreicht, erklärt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Steffen Kampeter im Interview des WDR. "In Griechenland fangen die Reformen gerade an zu wirken", so   Kampeter weiter. Der Wiederaufstieg der griechischen Wirtschaft scheine möglich, wenn der Reformkurs konsequent fortgesetzt wird. "Das ist jetzt der Schlüssel, den die Griechen zur Lösung ihrer Probleme selbst in die Hand nehmen müssen."


"Kurs halten": Steffen Kampeter vis à vis im Inforadio des RBB
"Wir müssen jetzt Führung zeigen im Sinne von Haushaltskonsolidierung", sagt Steffen Kampeter der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, "das ist gut für Deutschland und für Europa".  Wenn behauptet werde, das Spardiktat habe Länder in die Krise gestoßen, sei dies irsinnig. Richtig ist vielmehr, so Kampeter, dass hemmungslose Schuldenmachen und der daraus erwachsende Vertrauensverlust Länder wie Griechenland vor so existenzielle politische und ökonomische Probleme stellen. "Kurs zu halten" ist die Aufforderung an die Bundeskanzlerin, den Finanzminister und all jene, die sie stützen .


"Fiskaldisziplin nicht in Frage stellen": Inforadio des RBB
Der Bundestag befasst sich am heutigen Donnerstag, 29. März 2012 erstmals mit dem neuen Euro-Rettungsschirm ESM und dem geplanten europäischen Fiskalpakt. Darüber spricht Irina Grabowski mit Steffen Kampeter, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen. Er kritisierte die Haltung der SPD. Es wäre ein fatales Signal, sollte Deutschland den Pakt nicht zügig umsetzen. Er wisse nicht, ob die Sozialdemokraten sich selber einen Gefallen damit täten, wenn sie daran gingen, die Fiskaldisziplin in Frage zu stellen, so Kampeter.


"Reformmaßnahmen sind bitter, aber ein notwendiger Schritt": Deutschlandfunk
Dass Solidarität zu einem verbindlichen Handeln von Griechenland führen sollte, hält Steffen Kampeter nicht nur für angemessen, sondern gegenüber denjenigen, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt die finanzielle Verantwortung tragen auch für selbstverständlich und geboten. Im Interview des Deutschlandfunk erklärt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen weiter: Griechenland dürfe nicht nur Reformen ankündigen, sondern müsse diese auch in konkrete Gesetzgebungsverfahren umsetzen."Die Bundesregierung begleitet die Gespräche, die die Troika derzeit in und für Athen führt. Und die Unzufriedenheit der Troika - so verspüren wir das hier in Berlin - hängt im Wesentlichen damit zusammen, dass die griechische Politik sich derzeit noch uneins ist, ob sie den Ankündigungen auch Taten folgen lassen will." Der Ball liege jetzt im Spielfeld der griechischen Parteien und es liege an den Griechen selbst zu entscheiden, wie die Entwicklung weitergehe. Dazu das ausführliche Interview im Wortlaut.


Das bedeutet mehr Stabilität im deutschen Bankensektor: Deutschlandradio


Signal der Stabilität - Kompromisslösung in den USA: Deutschlandradio


Nachgefragt - "Schuldenkrise und keine Einigung?": WDR 5
Qualität vor Quantität, betont Steffen Kampeter, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, bei der Lösung der europäischen Schuldenkrise. Darüber hinaus wird Deutschland weiterhin für eine Beteiligung der privaten Gläubiger stehen. Weiterhin wichtig seien Besonnenheit bei Entscheidungen und Geduld bis zum Wirken der Maßnahmen. Im Fall Griechenland werde letztgenanntes wohl zwei, drei Jahre benötigen.


Griechenland wieder auf Kurs bringen: Deutschlandradio
Die griechische Kreditwürdigkeit ist auf CCC-Niveau herabgestuft: Im Interview des Deutschlandradios betont Steffen Kampeter: "Die Lage ist sehr ernst. Es bedarf weiterer Anstrengungen, um Griechenland wieder auf Kurs zu bringen." Weitere Anstrengungen bedeuteten auch ein zusätzliches Engagement innerhalb von Griechenland und ebenfalls von privaten Gläubigern - ganz konkret den Banken - auf freiwilliger Basis, erklärt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen weiter. Eine so genannte "harte Umschuldung" für Griechenland zu fordern und damit dessen Zahlungsunfähigkeit zu besiegeln, "ist glatte Unkenntnis der Gefahr", so Kampeter: "Wer jetzt Griechenland brutal in den Abgrund schiebt, handelt verantwortungslos." Das gesamte Interview ist hier im Wortlaut nachzulesen.


Tönendes Finanzministerium "Musik.Zeit.Geschehen": dradio


Solidarität für Solidität: Deutschlandradio


EU-Stabilitätspakt: Deutschlandfunk


Bildung, Forschung prioritär: Deutschlandradio

Mit Ausnahme von Bildung und Forschung stehen im künftigen Bundeshaushalt alle Ausgaben auf den Prüfstand, stellt Steffen Kampeter klar. Das Gesamtkonzept erläutert der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen im Deutschlandfunk.



Künftige Krisenprävention: WDR 5

Steffen Kampeter beantwortete im Interview des WDR 5 Fragen zur Stabilisierung des Euro, Finanzmarktsteuer sowie künftiger Krisenprävention. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen spricht sich unter anderem für bessere Regulierung und Kontrollen sowie einen abgestuften Sanktionsmechanismus als Präventivmaßnahmen aus.



Gründlichkeit geht vor Geschwindigkeit: Deutschlandfunk

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen Steffen Kampeter im Deutschlandfunk zu Finanzpolitik der Bundesregierung und möglichen Einsparpotentialen. Das Interview im Wortlaut